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Chardonnay "Lafóa" 2018

Kellerei Schreckbichl

Chardonnay "Lafóa" 2018
Beschreibung
Der Chardonnay „Lafóa“ der Kellerei Schreckbichl ist ein gelungener Seiltanz aus Kraft und Eleganz – und schmeckt genauso spektakulär. Infolge einer schonenden Pressung der Trauben wird der Most in gebrauchten Barriques vergoren. Es folgt ein zehnmonatiger Ausbau auf der Feinhefe und abschließend eine Flaschenreife von mindestens sechs Monaten. In einem kräftigen Strohgelb fließt der Chardonnay „Lafóa“ ins Glas. Auf dem Tenor des Nussaromas bauen sich Fruchtnoten wie Mango und Honigmelone auf, umspielt von feinen Holztönen. Am Gaumen zeigt sich der Kunstgriff der Kellermeister: Eine gar makellose Balance aus Struktur und Finesse kennzeichnen diesen Wein als wahre Glanzleistung der Kellerei. Der „Lafóa“ bereichert jede Tafel, die er beehrt, insbesondere wenn er an der Seite von Fisch, Krustentieren, weißem Fleisch oder feinen Pastagerichten serviert wird.

Schon gewusst: Der Name Lafóa ist auf die Geburtsstätte der Südtiroler Qualitätsoffensive der 1980er Jahre zurückzuführen, auf jenen Weinberg wo Luis Raifer, Geschäftsführer der Kellerei Schreckbichl, die neue Devise des Südtiroler Qualitätsweinbaus ausrief. Sein Ziel waren neue, höhere Qualitätsstandart für die Weine seines Landes zu setzen und nahm es auf sich, Pionier und Vorbild dieser Idee zu werden.
Inhaltsstoffe
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Beschreibung
Der Chardonnay „Lafóa“ der Kellerei Schreckbichl ist ein gelungener Seiltanz aus Kraft und Eleganz – und schmeckt genauso spektakulär. Infolge einer schonenden Pressung der Trauben wird der Most in gebrauchten Barriques vergoren. Es folgt ein zehnmonatiger Ausbau auf der Feinhefe und abschließend eine Flaschenreife von mindestens sechs Monaten. In einem kräftigen Strohgelb fließt der Chardonnay „Lafóa“ ins Glas. Auf dem Tenor des Nussaromas bauen sich Fruchtnoten wie Mango und Honigmelone auf, umspielt von feinen Holztönen. Am Gaumen zeigt sich der Kunstgriff der Kellermeister: Eine gar makellose Balance aus Struktur und Finesse kennzeichnen diesen Wein als wahre Glanzleistung der Kellerei. Der „Lafóa“ bereichert jede Tafel, die er beehrt, insbesondere wenn er an der Seite von Fisch, Krustentieren, weißem Fleisch oder feinen Pastagerichten serviert wird.

Schon gewusst: Der Name Lafóa ist auf die Geburtsstätte der Südtiroler Qualitätsoffensive der 1980er Jahre zurückzuführen, auf jenen Weinberg wo Luis Raifer, Geschäftsführer der Kellerei Schreckbichl, die neue Devise des Südtiroler Qualitätsweinbaus ausrief. Sein Ziel waren neue, höhere Qualitätsstandart für die Weine seines Landes zu setzen und nahm es auf sich, Pionier und Vorbild dieser Idee zu werden.
Inhalt: 0.75 l (CHF 47.93 / 1 l)

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Gebiet

Überetsch

Weintyp

Weißwein

Rebsorte

Chardonnay

Alkoholgehalt

14%

Passt zu

Fisch, helles Fleisch, Leichte Pastagerichte, Meeresfrüchte und Krustentiere

Beschreibung
Der Chardonnay „Lafóa“ der Kellerei Schreckbichl ist ein gelungener Seiltanz aus Kraft und Eleganz – und schmeckt genauso spektakulär. Infolge einer schonenden Pressung der Trauben wird der Most in gebrauchten Barriques vergoren. Es folgt ein zehnmonatiger Ausbau auf der Feinhefe und abschließend eine Flaschenreife von mindestens sechs Monaten. In einem kräftigen Strohgelb fließt der Chardonnay „Lafóa“ ins Glas. Auf dem Tenor des Nussaromas bauen sich Fruchtnoten wie Mango und Honigmelone auf, umspielt von feinen Holztönen. Am Gaumen zeigt sich der Kunstgriff der Kellermeister: Eine gar makellose Balance aus Struktur und Finesse kennzeichnen diesen Wein als wahre Glanzleistung der Kellerei. Der „Lafóa“ bereichert jede Tafel, die er beehrt, insbesondere wenn er an der Seite von Fisch, Krustentieren, weißem Fleisch oder feinen Pastagerichten serviert wird.

Schon gewusst: Der Name Lafóa ist auf die Geburtsstätte der Südtiroler Qualitätsoffensive der 1980er Jahre zurückzuführen, auf jenen Weinberg wo Luis Raifer, Geschäftsführer der Kellerei Schreckbichl, die neue Devise des Südtiroler Qualitätsweinbaus ausrief. Sein Ziel waren neue, höhere Qualitätsstandart für die Weine seines Landes zu setzen und nahm es auf sich, Pionier und Vorbild dieser Idee zu werden.
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Der Chardonnay „Lafóa“ der Kellerei Schreckbichl ist ein gelungener Seiltanz aus Kraft und Eleganz – und schmeckt genauso spektakulär. Infolge einer schonenden Pressung der Trauben wird der Most in gebrauchten Barriques vergoren. Es folgt ein zehnmonatiger Ausbau auf der Feinhefe und abschließend eine Flaschenreife von mindestens sechs Monaten. In einem kräftigen Strohgelb fließt der Chardonnay „Lafóa“ ins Glas. Auf dem Tenor des Nussaromas bauen sich Fruchtnoten wie Mango und Honigmelone auf, umspielt von feinen Holztönen. Am Gaumen zeigt sich der Kunstgriff der Kellermeister: Eine gar makellose Balance aus Struktur und Finesse kennzeichnen diesen Wein als wahre Glanzleistung der Kellerei. Der „Lafóa“ bereichert jede Tafel, die er beehrt, insbesondere wenn er an der Seite von Fisch, Krustentieren, weißem Fleisch oder feinen Pastagerichten serviert wird.

Schon gewusst: Der Name Lafóa ist auf die Geburtsstätte der Südtiroler Qualitätsoffensive der 1980er Jahre zurückzuführen, auf jenen Weinberg wo Luis Raifer, Geschäftsführer der Kellerei Schreckbichl, die neue Devise des Südtiroler Qualitätsweinbaus ausrief. Sein Ziel waren neue, höhere Qualitätsstandart für die Weine seines Landes zu setzen und nahm es auf sich, Pionier und Vorbild dieser Idee zu werden.
Details zum Produzenten

Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.
Dieser Qualitätsgedanke ging an alle Mitglieder weiter: mit neuen Rebsorten wurde experimentiert, Qualitätsgruppen gebildet. Heute arbeiten die Mitglieder und Mitarbeiter der Kellerei nach diesem Vorbild konsequent weiter – auf dem gesamten Weinbaugebiet der Kellerei und bei allen Weinen.
Das Fundament bilden die 300 Weinbauern, die Mitglied der Kellerei Schreckbichl sind. Mit ihren Familien arbeiten sie das ganze Jahr über in ihren Weinbergen, um uns jeden Herbst ihre wertvollen Weintrauben zu liefern.    

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