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Blauburgunder Riserva "St. Daniel" 2017

Kellerei Schreckbichl

Blauburgunder Riserva "St. Daniel" 2017
Beschreibung
Der Blauburgunder Riserva „St. Daniel“ der Kellerei Schreckbichl stellt einen Burgunden dar, dem das Südtiroler Terroir das gewisse Etwas verleiht. Auf eine kurze Kaltmazeration folgt eine zweiwöchige Gärung des Mosts. Folglich werden ein Jahr lang zwei Drittel des Weines im großen Holzfass und ein Drittel in Barriques ausgebaut, mit einem anschließenden Jahr der Flaschenlagerung. Der „St. Daniel“ stellt sich in mittelgranatrotem Kleid vor, mit einem breiten Aromaspektrum aus roten Beeren, Kirschen und Würzaromen. Der Körper mittlerer Dichte und das feine Gleichgewicht des Weines weichen einem anhaltenden und eleganten Abgang. Als vielseitiger Wein von würdevoll gedämpfter Kraft eignet sich der „St. Daniel“ als Begleitung zu Lamm und Geflügel, genauso wie zu diversen Antipasti und kräftigen Fischgerichten.

Schon gewusst: Die traditionelle Rebe des Burgundenlandes ist bereits seit gut 130 Jahren Teil des Südtiroler Weinbaus und erfreut sich großer Beliebtheit, sei es als reinsortiger Wein, sei es als wichtiger Bestandteil erlesener Cuvées. Der Blauburgunder bevorzugt kalkhaltige Schotterböden und gedeiht vorwiegend im Unterland und im Überertsch.
Inhaltsstoffe
Enthält Sulfite
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Beschreibung
Der Blauburgunder Riserva „St. Daniel“ der Kellerei Schreckbichl stellt einen Burgunden dar, dem das Südtiroler Terroir das gewisse Etwas verleiht. Auf eine kurze Kaltmazeration folgt eine zweiwöchige Gärung des Mosts. Folglich werden ein Jahr lang zwei Drittel des Weines im großen Holzfass und ein Drittel in Barriques ausgebaut, mit einem anschließenden Jahr der Flaschenlagerung. Der „St. Daniel“ stellt sich in mittelgranatrotem Kleid vor, mit einem breiten Aromaspektrum aus roten Beeren, Kirschen und Würzaromen. Der Körper mittlerer Dichte und das feine Gleichgewicht des Weines weichen einem anhaltenden und eleganten Abgang. Als vielseitiger Wein von würdevoll gedämpfter Kraft eignet sich der „St. Daniel“ als Begleitung zu Lamm und Geflügel, genauso wie zu diversen Antipasti und kräftigen Fischgerichten.

Schon gewusst: Die traditionelle Rebe des Burgundenlandes ist bereits seit gut 130 Jahren Teil des Südtiroler Weinbaus und erfreut sich großer Beliebtheit, sei es als reinsortiger Wein, sei es als wichtiger Bestandteil erlesener Cuvées. Der Blauburgunder bevorzugt kalkhaltige Schotterböden und gedeiht vorwiegend im Unterland und im Überertsch.
Inhalt: 0.75 l (CHF 34.13 / 1 l)

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Gebiet

Überetsch

Weintyp

Rotwein

Rebsorte

Blauburgunder

Alkoholgehalt

14%

Passt zu

Fisch, helles Fleisch, leichte Vorspeisen

Beschreibung
Der Blauburgunder Riserva „St. Daniel“ der Kellerei Schreckbichl stellt einen Burgunden dar, dem das Südtiroler Terroir das gewisse Etwas verleiht. Auf eine kurze Kaltmazeration folgt eine zweiwöchige Gärung des Mosts. Folglich werden ein Jahr lang zwei Drittel des Weines im großen Holzfass und ein Drittel in Barriques ausgebaut, mit einem anschließenden Jahr der Flaschenlagerung. Der „St. Daniel“ stellt sich in mittelgranatrotem Kleid vor, mit einem breiten Aromaspektrum aus roten Beeren, Kirschen und Würzaromen. Der Körper mittlerer Dichte und das feine Gleichgewicht des Weines weichen einem anhaltenden und eleganten Abgang. Als vielseitiger Wein von würdevoll gedämpfter Kraft eignet sich der „St. Daniel“ als Begleitung zu Lamm und Geflügel, genauso wie zu diversen Antipasti und kräftigen Fischgerichten.

Schon gewusst: Die traditionelle Rebe des Burgundenlandes ist bereits seit gut 130 Jahren Teil des Südtiroler Weinbaus und erfreut sich großer Beliebtheit, sei es als reinsortiger Wein, sei es als wichtiger Bestandteil erlesener Cuvées. Der Blauburgunder bevorzugt kalkhaltige Schotterböden und gedeiht vorwiegend im Unterland und im Überertsch.
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Schon gewusst: Die traditionelle Rebe des Burgundenlandes ist bereits seit gut 130 Jahren Teil des Südtiroler Weinbaus und erfreut sich großer Beliebtheit, sei es als reinsortiger Wein, sei es als wichtiger Bestandteil erlesener Cuvées. Der Blauburgunder bevorzugt kalkhaltige Schotterböden und gedeiht vorwiegend im Unterland und im Überertsch.
Details zum Produzenten

Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.
Dieser Qualitätsgedanke ging an alle Mitglieder weiter: mit neuen Rebsorten wurde experimentiert, Qualitätsgruppen gebildet. Heute arbeiten die Mitglieder und Mitarbeiter der Kellerei nach diesem Vorbild konsequent weiter – auf dem gesamten Weinbaugebiet der Kellerei und bei allen Weinen.
Das Fundament bilden die 300 Weinbauern, die Mitglied der Kellerei Schreckbichl sind. Mit ihren Familien arbeiten sie das ganze Jahr über in ihren Weinbergen, um uns jeden Herbst ihre wertvollen Weintrauben zu liefern.    

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