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Merlot Cabernet "Cornelius" 2016

Kellerei Schreckbichl

Merlot Cabernet "Cornelius" 2016
Beschreibung

Der Merlot-Cabernet „Cornelius“ der Kellerei Schreckbichl ist ein Bordelaiser Verschnitt ganz im Zeichen des Südtiroler Terroirs und der hiesigen Weinkultur. Die Trauben werden getrennt der Maischegärung und dem ersten Abstich unterzogen. Der Wein reift nach der Assemblage 14 Monate in kleinen Eichenfässer bevor er abgefüllt und zu einem weiteren Jahr der Flaschenreife eingelagert wird. Der „Cornelius“ füllt das Glas mit einem dichten Granatrot und breitet ein tiefkonzentriertes Duftspiel aus: Schwarze Johannisbeere, unterlegt von Kakao, Zimt und edlen Vanillenoten. Am Gaumen vereinen sich das feine Mundaroma und die samtigen Gerbstoffe zu einem körperhaften und raffinierten Gesamteindruck. Als Speisebegleiter bereichert der „Cornelius“ vortrefflich kräftige Fleisch- und Wildgerichte, genauso wie gereiften Käse.



Schon gewusst: Der Namenspatron des Weines ist der römische Siedler und Weinbauer Cornelius, der bereits um 15 v. Chr. die Grundsteine für sein Weingut Cornelianum im Gebiet des heutigen Girlan gelegt haben soll. Tatsächlich stammt der Name des heuten Weindorfes von dem Antiken Weingut selbst ab – noch deutlicher ist dies am italienischen Namen Cornaiano zu erkennen.
Inhaltsstoffe
Gesamtsäure: g/l; Zuckerfreier Extrakt: g/l
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Beschreibung

Der Merlot-Cabernet „Cornelius“ der Kellerei Schreckbichl ist ein Bordelaiser Verschnitt ganz im Zeichen des Südtiroler Terroirs und der hiesigen Weinkultur. Die Trauben werden getrennt der Maischegärung und dem ersten Abstich unterzogen. Der Wein reift nach der Assemblage 14 Monate in kleinen Eichenfässer bevor er abgefüllt und zu einem weiteren Jahr der Flaschenreife eingelagert wird. Der „Cornelius“ füllt das Glas mit einem dichten Granatrot und breitet ein tiefkonzentriertes Duftspiel aus: Schwarze Johannisbeere, unterlegt von Kakao, Zimt und edlen Vanillenoten. Am Gaumen vereinen sich das feine Mundaroma und die samtigen Gerbstoffe zu einem körperhaften und raffinierten Gesamteindruck. Als Speisebegleiter bereichert der „Cornelius“ vortrefflich kräftige Fleisch- und Wildgerichte, genauso wie gereiften Käse.



Schon gewusst: Der Namenspatron des Weines ist der römische Siedler und Weinbauer Cornelius, der bereits um 15 v. Chr. die Grundsteine für sein Weingut Cornelianum im Gebiet des heutigen Girlan gelegt haben soll. Tatsächlich stammt der Name des heuten Weindorfes von dem Antiken Weingut selbst ab – noch deutlicher ist dies am italienischen Namen Cornaiano zu erkennen.
Gesamtsäure: g/l; Zuckerfreier Extrakt: g/l
Inhalt: 0.75 l (CHF 56.67 / 1 l)

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

CHF 42.50

Auf Lager, Zustellung in. 4-8 Werktage

Beschreibung

Der Merlot-Cabernet „Cornelius“ der Kellerei Schreckbichl ist ein Bordelaiser Verschnitt ganz im Zeichen des Südtiroler Terroirs und der hiesigen Weinkultur. Die Trauben werden getrennt der Maischegärung und dem ersten Abstich unterzogen. Der Wein reift nach der Assemblage 14 Monate in kleinen Eichenfässer bevor er abgefüllt und zu einem weiteren Jahr der Flaschenreife eingelagert wird. Der „Cornelius“ füllt das Glas mit einem dichten Granatrot und breitet ein tiefkonzentriertes Duftspiel aus: Schwarze Johannisbeere, unterlegt von Kakao, Zimt und edlen Vanillenoten. Am Gaumen vereinen sich das feine Mundaroma und die samtigen Gerbstoffe zu einem körperhaften und raffinierten Gesamteindruck. Als Speisebegleiter bereichert der „Cornelius“ vortrefflich kräftige Fleisch- und Wildgerichte, genauso wie gereiften Käse.



Schon gewusst: Der Namenspatron des Weines ist der römische Siedler und Weinbauer Cornelius, der bereits um 15 v. Chr. die Grundsteine für sein Weingut Cornelianum im Gebiet des heutigen Girlan gelegt haben soll. Tatsächlich stammt der Name des heuten Weindorfes von dem Antiken Weingut selbst ab – noch deutlicher ist dies am italienischen Namen Cornaiano zu erkennen.
Inhaltsstoffe
Gesamtsäure: g/l; Zuckerfreier Extrakt: g/l
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Schon gewusst: Der Namenspatron des Weines ist der römische Siedler und Weinbauer Cornelius, der bereits um 15 v. Chr. die Grundsteine für sein Weingut Cornelianum im Gebiet des heutigen Girlan gelegt haben soll. Tatsächlich stammt der Name des heuten Weindorfes von dem Antiken Weingut selbst ab – noch deutlicher ist dies am italienischen Namen Cornaiano zu erkennen.
Gesamtsäure: g/l; Zuckerfreier Extrakt: g/l
Details zum Produzenten

Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.
Dieser Qualitätsgedanke ging an alle Mitglieder weiter: mit neuen Rebsorten wurde experimentiert, Qualitätsgruppen gebildet. Heute arbeiten die Mitglieder und Mitarbeiter der Kellerei nach diesem Vorbild konsequent weiter – auf dem gesamten Weinbaugebiet der Kellerei und bei allen Weinen.
Das Fundament bilden die 300 Weinbauern, die Mitglied der Kellerei Schreckbichl sind. Mit ihren Familien arbeiten sie das ganze Jahr über in ihren Weinbergen, um uns jeden Herbst ihre wertvollen Weintrauben zu liefern.    

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