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Weißburgunder BERG 2017

Kellerei Schreckbichl

Weißburgunder BERG 2017
Beschreibung

Für den Weißburgunder „Weisshaus“ der Kellerei Schreckbichl werden ausschließlich ausgewählte Trauben von besonders alten Reben in den geeignetsten Lagen verwendet. Nachdem die die Trauben schonend gepresst wurden, gärt ein Teil des Mostes im Edelstahlgebinde, während ein zweiter, kleinerer Teil im großen Holzfass gärt. Nach zehn Monaten der getrennten Reifung auf der Feinhefe erfolgen Assemblage und Abfüllung. Der „Weisshaus“ führt ein leuchtendes Hellgelb mit grünen Schimmern in das Glas und verströmt subtile Düfte von Apfel und Birne. Durch seinen Facettenreichtum und der feinen Säurestruktur überzeugt er am Gaumen und verweilt mit einem mineralischen Nachhall. Vielseitig, frisch und elegant gesellt sich der „Weisshaus“ mit Genuss zu vielerlei Speisen: Fisch und Meeresfrüchte, sowie Pasta und weißes Fleisch oder gar zarter, frischer Käse – all diese Köstlichkeiten und noch mehr erfreuen sich seiner Gesellschaft.



Schon gewusst: Der Weißburgunder „Weisshaus“ entspringt den Trauben von bis zu 40 Jahre alten Reben. Diese Gewächse beträchtlichen Alters graben ihre Wurzeln in die kalkhaltigen Moränenböden der auf 450 m.ü.M. gelegenen Weinberge im Überetsch. Darüber hinaus sind sie starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ausgesetzt, wodurch die Trauben ein besonders ausgeprägtes Aroma entfalten.
Inhaltsstoffe
Gesamtsäure: 5,9 g/l; Zuckerfreier Extrakt: 20,6 g/l
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Beschreibung

Für den Weißburgunder „Weisshaus“ der Kellerei Schreckbichl werden ausschließlich ausgewählte Trauben von besonders alten Reben in den geeignetsten Lagen verwendet. Nachdem die die Trauben schonend gepresst wurden, gärt ein Teil des Mostes im Edelstahlgebinde, während ein zweiter, kleinerer Teil im großen Holzfass gärt. Nach zehn Monaten der getrennten Reifung auf der Feinhefe erfolgen Assemblage und Abfüllung. Der „Weisshaus“ führt ein leuchtendes Hellgelb mit grünen Schimmern in das Glas und verströmt subtile Düfte von Apfel und Birne. Durch seinen Facettenreichtum und der feinen Säurestruktur überzeugt er am Gaumen und verweilt mit einem mineralischen Nachhall. Vielseitig, frisch und elegant gesellt sich der „Weisshaus“ mit Genuss zu vielerlei Speisen: Fisch und Meeresfrüchte, sowie Pasta und weißes Fleisch oder gar zarter, frischer Käse – all diese Köstlichkeiten und noch mehr erfreuen sich seiner Gesellschaft.



Schon gewusst: Der Weißburgunder „Weisshaus“ entspringt den Trauben von bis zu 40 Jahre alten Reben. Diese Gewächse beträchtlichen Alters graben ihre Wurzeln in die kalkhaltigen Moränenböden der auf 450 m.ü.M. gelegenen Weinberge im Überetsch. Darüber hinaus sind sie starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ausgesetzt, wodurch die Trauben ein besonders ausgeprägtes Aroma entfalten.
Gesamtsäure: 5,9 g/l; Zuckerfreier Extrakt: 20,6 g/l
Inhalt: 1.5 l (CHF 36.67 / 1 l)

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CHF 55.00

Lieferzeit 5-11 Werktage

Beschreibung

Für den Weißburgunder „Weisshaus“ der Kellerei Schreckbichl werden ausschließlich ausgewählte Trauben von besonders alten Reben in den geeignetsten Lagen verwendet. Nachdem die die Trauben schonend gepresst wurden, gärt ein Teil des Mostes im Edelstahlgebinde, während ein zweiter, kleinerer Teil im großen Holzfass gärt. Nach zehn Monaten der getrennten Reifung auf der Feinhefe erfolgen Assemblage und Abfüllung. Der „Weisshaus“ führt ein leuchtendes Hellgelb mit grünen Schimmern in das Glas und verströmt subtile Düfte von Apfel und Birne. Durch seinen Facettenreichtum und der feinen Säurestruktur überzeugt er am Gaumen und verweilt mit einem mineralischen Nachhall. Vielseitig, frisch und elegant gesellt sich der „Weisshaus“ mit Genuss zu vielerlei Speisen: Fisch und Meeresfrüchte, sowie Pasta und weißes Fleisch oder gar zarter, frischer Käse – all diese Köstlichkeiten und noch mehr erfreuen sich seiner Gesellschaft.



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Schon gewusst: Der Weißburgunder „Weisshaus“ entspringt den Trauben von bis zu 40 Jahre alten Reben. Diese Gewächse beträchtlichen Alters graben ihre Wurzeln in die kalkhaltigen Moränenböden der auf 450 m.ü.M. gelegenen Weinberge im Überetsch. Darüber hinaus sind sie starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ausgesetzt, wodurch die Trauben ein besonders ausgeprägtes Aroma entfalten.
Gesamtsäure: 5,9 g/l; Zuckerfreier Extrakt: 20,6 g/l
Details zum Produzenten

Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.Es war im Jahr 1960, als 28 Weinbauern aus Schreckbichl bei Eppan ihre eigene Genossenschaft gründeten, um von den damaligen Weinhändlern unabhängiger zu sein. Diese Rebellen benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, dem kleinen Weiler Schreckbichl, im italienischen „Colterenzio“. Pioniere waren die Schreckbichler Weinbauern aber auch, denn nach der Gründung begannen sie konsequent an der Qualitätsspirale zu drehen. Initialzünder war Luis Raifer, der 1979 als Geschäftsführer in die junge Genossenschaft einstieg. Als er von einer Studienreise durch Kalifornien nach Südtirol zurückkehrte, hatte er Großes vor. Es waren die 1980er Jahre, Südtirol war vor allem Rotweinland, die Qualität war mittelmäßig. Raifer, selbst Weinbauer, erkannte das Potential Südtirols, Qualitätsweine hervorzubringen. Das Terroir war günstig, genügend Rebflächen vorhanden und die Weinbauern tüchtig. Als ersten Schritt ersetzte er auf seinem Weinberg „Lafóa“, einem sonnenverwöhnten Bergrücken hinter der Kellerei Schreckbichl, die Vernatsch-Reben durch Cabernet Sauvignon und später durch Sauvignon Blanc. Daneben führte er neue Qualitätsstandards ein: weniger Ertrag für hochwertigere Trauben und hochwertigeren Wein. Genau auf diesem Pilotweinberg mit den beiden Weinen Cabernet Sauvignon und Sauvignon begann man mit der Einführung neuer Qualitätsstandards im Weinberg.
Dieser Qualitätsgedanke ging an alle Mitglieder weiter: mit neuen Rebsorten wurde experimentiert, Qualitätsgruppen gebildet. Heute arbeiten die Mitglieder und Mitarbeiter der Kellerei nach diesem Vorbild konsequent weiter – auf dem gesamten Weinbaugebiet der Kellerei und bei allen Weinen.
Das Fundament bilden die 300 Weinbauern, die Mitglied der Kellerei Schreckbichl sind. Mit ihren Familien arbeiten sie das ganze Jahr über in ihren Weinbergen, um uns jeden Herbst ihre wertvollen Weintrauben zu liefern.    

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